Durch Zufall habe ich gerade im Internet etwas von cjpeg gelesen. Funktioniert auch wunderbar…
cjpeg -verbose -outfile <Dateiname>.jpg -progressive <Dateiname>.pnm
Durch Zufall habe ich gerade im Internet etwas von cjpeg gelesen. Funktioniert auch wunderbar…
cjpeg -verbose -outfile <Dateiname>.jpg -progressive <Dateiname>.pnm
Ja, ich mag Debian
EDIT: Man beachte auch, das tolle Mastodon-T-Shirt, welches ich von meiner Freundin geschenkt bekommen habe!
Danke Schatz
Nachdem ich vor ein paar Stunden noch in die „düstere“ Zukunft geblickt habe, mir meine Statusscripte selber bauen zu müssen, hat die Suche jetzt vorerst (!!!) ein Ende. phpSysInfo lautet die Lösung!
Sieht schick aus, braucht nur *hust* 9 Sekunden zum Generieren und liefert mir alle Informationen die ich benötige.
Aufgrund der Generierungszeit plane ich allerdings ein anderes Konzept: Eine HTML-Seite wird alle 15 Minuten generiert. Das spart Rechenleistung… wenn ich bei phpSysInfo nämlich alle 5 Sekunden auf „Aktualisieren“ klicke, dann macht die NSLU2 doch wieder schlapp…
In diese HTML-Seite würde ich dann noch einbauen, dass z.B. mein Router oder andere Geräte in meinem Netzwerk angepingt werden, um direkt deren Verfügbarkeit abzufragen. Aber dazu irgendwann mehr… jetzt bin ich erstmal glücklich
Immer noch suchend nach einer Monitoring-Lösung für meine NSLU2 hat ein Arbeitskollege mich heute auf Serverstats gebracht.
Gerade bin ich dann dazu gekommen, alles zu testen. Die Installation war denkbar einfach – beschrieben auch auf der Homepage unter „Documentation“ -> „Install“.
Die Ernüchterung folgte dann aber auf dem Fuße… die NSLU2 ist mit dem generieren von Graphen einfach total überfordet. Würde ich die Werte als Text ausgeben lassen, gäbe es wahrscheinlich keine Probleme, aber als Graph – no way!
Ich glaube, dass ich die NSLU2 eindeutig überschätzt habe. Als Netzwerkspeicher und (wenns denn bei mir laufen würde) als Printserver gut geeignet, vielleicht noch ein kleiner Webserver – aber jegliche andere CPU-/Speicher-belastende Arbeit ist zu viel! Schade auch.
Vielleicht probiere ich das ganze nochmal am Sonntag aus (da habe ich etwas Luft), mit weniger Graphen. Ich befürchte aber, dass schon ein einzelner Graph das System erstickt.
Na ja, irgendwann werd ich mir ein neues Notebook zulegen und dann wird mein jetziges als „Server“ dienen und USB-Festplatten verwalten, Druckaufträge entgegen nehmen, tolle Statusseiten generieren usw. Dazu reicht die Leistung nämlich locker leicht aus! Und viel Strom frisst es auch nicht.
Für alle, die sich für Bash-Programmierung interessieren:
Advanced Bash Scripting Guide
Zum Auslesen der IP aus ifconfig. Geht sicher einfacher, aber mir gehts ein wenig um die Arbeit mit grep, awk, sed etc.
ifconfig eth0 | grep 'inet Adresse' | awk -F ':' '{ print $2 }' | awk -F ' ' '{ print $1 }'
Ausgabe ist einfach die IP-Adresse des Interfaces eth0.
ping $(ifconfig eth0 | grep 'inet Adresse' | awk -F ':' '{ print $2 }' | awk -F ' ' '{ print $1 }')
Pingt die rausgefilterte Adresse an. (Bringt zwar nicht viel, weils die eigene IP ist, aber egal
Der Syntax-Lerneffekt zählt!)
Ich bin aber der Meinung, dass man vor allem das zweite awk schöner gestalten kann!
EDIT: ifconfig eth0 | grep 'inet Adresse' | awk -F ':' '{ print $2 }' | awk '{ print $1 }'
Find ich persönlich noch besser!
Problemstellung: Ich habe meine Musik auf einer Netzwerkfreigabe liegen, die beim Starten meines Debian-Systems gemountet werden soll. Ein klarer Fall für die fstab. Problem: Wenn ich mein Notebook mal außerhalb meines Netzwerks benutze, soll nicht gemountet werden (geht ja auch gar nicht, weil Freigabe nicht erreichbar.).
Idee: Server der die Freigabe zur Verfügung stellt anpingen und bei Erfolg Freigabe mounten.
Umsetzung (als root):
touch mount_music.sh
chmod 700 mount_music.sh
vim mount_music.sh
Script:
#!/bin/bash
SERVER=""
MOUNTPOINT=""
FILESYSTEM=""
USER=""
PW=""
LOCALMOUNT=""
PING_TEST=$(ping -c 1 $SERVER | grep 'received' | awk -F ',' '{ print $2 }' | awk '{ print $1 }')
if [ $PING_TEST -eq 0 ]; then
echo "System unavailable!"
else
mount -t $FILESYSTEM //$SERVER/$MOUNTPOINT -o username=$USER,password=$PW $LOCALMOUNT
fi
Die Variablen müssen natürlich noch angepasst werden!
Dann…
ln -s /X/mount_music.sh /etc/rcX.d/S99music_mount
Nun wird das Script beim Booten des jeweiligen Runlevels (in meinem Fall: 2) mit als letztes durchgeführt.
Fazit: Klappt wunderbar. Das echo im Fehlerfall hätte ich mir sparen können, da man die Ausgabe eh nicht sieht. Aber ansonsten bin ich zufrieden
Klick mich!
Klappt wunderbar!
EDIT: Für den Fall das die Seite mal offline geht, hier die wichtigsten Schritte:
1. apt-get install debian-archive-keyring
2. gpg --keyserver hkp://wwwkeys.eu.pgp.net --recv-keys <Key>
3. gpg --armor --export <Key> | apt-key add -
4. apt-get update