So, da wollte ich doch mal ein paar alte Klassiker über ScummVM spielen. Zu Anfang sah alles noch recht einfach aus:
apt-get update
apt-get install scummvm
/usr/games/scummvm
Dann ein paar Spiele hinzufügen (die muss man schon selber zur Verfügung stellen – Beneath A Steel Sky und Flight Of The Amazon Queen gibts aber zu Linux dazu).
Und dann gib ihm. Dachte ich.
Using configuration file: ~/.scummvmrc
Looking for monkey
Trying to start game 'The Secret of Monkey Island'
Can't subscribe to MIDI port (65:0) see README for help!
Nach ein wenig googlen fand ich dann die Lösung! Man muss ScummVM auf den Alsa-Port 17:0 umbiegen:
vim ~/.scummvmrc
alsa_port=17:0 einfügen
/usr/games/scummvm
Looking for monkey
Trying to start game 'The Secret of Monkey Island'
Can't subscribe to MIDI port (17:0) see README for help!
Mmh. Weiter googlen! Irgendjemand schrieb dann was von aconnect -o -l
ocelot:/home/nickolsen# aconnect -o -l
client 14: 'Midi Through' [type=kernel]
0 'Midi Through Port-0'
Idee: Warum ScummVM nicht auf den vorhandenen Port 14 umbiegen?
vim~/.scummvmrc
alsa_port=14:0
/usr/games/scummvm
Und die Spiele starten… aber leider ohne Sound.
Wieder eine Baustelle…
Hi, installier dir timidity wenn du keinen echten Midi Sound Port hast (0×330 in alten DOS Zeiten).
Dann connecte den PassThrough mit einem der neuen Midi Ports (128 zum Bsp) und schon gibts Sound.
aconnect 14:0 128:0
client 14: ‘Midi Through’ [type=Kernel]
0 ‘Midi Through Port-0′
Verbinde mit: 128:0
client 128: ‘TiMidity’ [type=Benutzer]
0 ‘TiMidity port 0 ‘
Verbunden mit: 14:0
1 ‘TiMidity port 1 ‘
2 ‘TiMidity port 2 ‘
3 ‘TiMidity port 3 ‘
Kommentar von Torsten — November 29, 2008 @ 1:40
Midi unter Debian…
Da ich ja leidenschaftlicher Gitarrist bin und unter Linux irgendwie diverse Gitarren-Tab-Programme vermisst habe, war ich sehr glücklich, letzte Woche etwas von Tuxguitar gehört zu haben. OpenSource natürlich!
Per
apt-get install tuxguitar
instal…
Trackback von [n]ickolsen v3.0 — Mai 18, 2009 @ 5:31